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Location

Ostaria Posta in Badia

Zwischen Dolomiten und ladinischer Kultur

VERWURZELT

Die Ostaria Posta in Picolin blickt auf eine traditionsreiche Geschichte zurück und ist tief im geografischen und kulturellen Kontext des Gadertals (Val Badia) verwurzelt.

Die Ursprünge des Hauses reichen bis in das Jahr 1895 zurück. Der Gründer, Pire (Pietro), errichtete das Gebäude damals direkt an der neu gebauten Strasse. Zu dieser Zeit erfüllte das Haus als wichtigste Funktionen, die Gaststätte und das Postamt. Anfangs eher als Herberge für die Postkutschenfahrer, kamen dann fortlaufend die ersten Reisenden, die die Region erkundeten. Diese geschichtliche Rolle als sozialer Knotenpunkt spiegelt sich bis heute im Namen „Posta“ sowie in der gemütlichen Bar des Hauses wider, die diese Tradition fortführt.

 

Inzwischen wird das Hotel in der 5. Generation von der Familie Tolpeit geführt. Touristisch-geografisch liegt Picolin in der Gemeinde San Martin de Tor (St. Martin in Thurn), eingebettet zwischen zwei bedeutenden Dolomiten-Skigebieten: dem Kronplatz (Plan de Corones) und Alta Badia. Kulturell ist das Hotel tief mit der ladinischen Identität verknüpft, da das Gadertal zum Kernland der Ladiner (einer rätoromanischen Minderheit) gehört. Einrichtungen in der unmittelbaren Umgebung, wie das Museum Ladin Ćastel de Tor und das Ladinische Kulturinstitut Micurá de Rü, bewahren diese jahrhundertealte Kultur.

 

Das Hotel selbst integriert diese Identität und versucht es auch in kleinen Gesten den immer internationaler werdenden Gästen zu vermitteln. In der Küche der Ostaria werden traditionelle ladinische Rezepte gepflegt und mit Südtiroler sowie italienischen Einflüssen kulinarisch neu interpretiert. “ kannst du mir diesen text in ein flüssiges italienisch übersetzen